Fassen wir zusammen. Da kam am 15.04.2014 die Meldung:
Erinnert man sich daran, daß.allen voran - vor nicht allzu langer Zeit ein Finanzminister behauptete: Das Steuerabkommen mit der Schweiz alleine würde Geld in die Kassen des Fiskus spülen. Das Steuerabkommen wurde als einzige Möglichkeit gesehen, hier Abhilfe zu schaffen. Wieviel Lüge hinter der ganzen Geschichte steckt, das wissen heute sehr viele Menschen. Aber immer noch kann man beobachten, dass es Politiker u.A. gibt, die das Steuerabkommen mit der Schweiz favorisieren. Die Hintegründe dürften nach dem Fall Hoeness klar sein: Mit dem Steuerabkommen wollte man vor Allem eins: Man wollte die Öffentlichkeit vom Wissen um solche Machenschaften ausschliessen. Aber wahrscheinlich verbirgt sich dahinter noch sehr viel mehr. Ja man muß stark annehmen, man wollte am Liebsten alles so lassen wie es einmal war, auch wenn man heute aussagt, man will "so etwas" nicht mehr zulassen.
Es gab genug Indizien dafür, dass Geldanleger von der Schweiz z.B. in andere Drittländer umgesiedelt sind. Mit Hilfe übrigens genau der Banken und Institute, die Schäuble u.A. versprochen haben, "Ehrlichkeit" an den Tag legen zu wollen !
Alles in Allem spiegelt diese unsägliche Geschichte aber genau das wieder, was in diesem Land seit Jahrzehnten abläuft: Kleine Steuersünder werden hart rangenommen. Die Großen werden geschützt zumindest der Versuch ( Steuerankommen ) dazu unternommen. Und selbst wenn Leute wie Hoeness auffliegen: Man zollt Ihnen noch "Resapekt" ab, wenn sie ein Urteil annehmen das 1. viel zu nieder war - nach Meinung vieler Fachleute 2. hier immer noch viel Ungeklärtes im Argen liegt 3. selbst eine Bundeskanzlerin 2 Tage vor der Selbstanzeige mit Hoeness ein Gespräch hatte und hernach Merkel auch zu Jenen gehörte, die "Achtung" vor Hoeness bezeugte, einem Betrüger wohlgemerkt.
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